23.10.2020, 15:26
Den sprichwörtlichen «Fünfer und das Weggli» geniesst Liechtenstein derzeit punkto Finanzmarkt. Das Konstrukt, dass ein EWR-Staat in die Finanzmarktinfrastruktur eines EU-Drittstaates – in diesem Fall der Schweiz – eingebunden ist, ist einmalig. Doch kann das langfristig gut gehen? Und was ist der Preis, den Liechtenstein für seine Währungspolitik zahlt? Diese Fragen standen am vergangenen Mittwochabend im Zentrum der Veranstaltung «Währungsvertrag und Geldpolitik: Anpassungen notwendig?» von Zukunft.li, an der Dr. Hans Kuhn, ehemaliger Leiter des Rechtsdienstes der Schweizerischen Nationalbank und der Ökonom Prof. Dirk Niepelt als Gastreferenten auftraten.
21.10.2020, 14:07
Den sprichwörtlichen «Fünfer und das Weggli» geniesst Liechtenstein derzeit punkto Finanzmarkt. Das Konstrukt, dass ein EWR-Staat in die Finanzmarktinfrastruktur eines EU-Drittstaates eingebunden ist – in diesem Fall der Schweiz – ist einmalig. Doch kann das langfristig gut gehen? Und was ist der Preis, den Liechtenstein für seine Währungspolitik zahlt? Diese Fragen standen im Zentrum der Veranstaltung «Währungsvertrag und Geldpolitik: Anpassungen notwendig?» von Zukunft.li, an der Dr. Hans Kuhn, ehemaliger Leiter des Rechtsdienstes der SNB und der Ökonom Prof. Dirk Niepelt als Gastreferenten auftraten.
15.09.2020, 16:56
Homeoffice funktioniert besser als erwartet. Zu diesem Schluss kommen zwei Drittel der 125 Betriebe und Institutionen, die sich im Juni an einer Umfrage der Stiftung Zukunft.li beteiligt haben. Rund 80 Prozent der Umfrageteilnehmenden glauben, dass Homeoffice nach der Pandemie an Gewicht gewinnen wird. Doch in einem Land mit einem Grenzgängeranteil von 56 Prozent stossen die Arbeitgeber an rechtliche Grenzen, die nur auf politischer Ebene gelöst werden können.
15.09.2020, 15:30
Homeoffice funktioniert besser als erwartet. Zu diesem Schluss kommen zwei Drittel der 125 Betriebe und Institutionen, die sich im Juni an einer Umfrage der Stiftung Zukunft.li beteiligt haben. Rund 80 Prozent der Umfrageteilnehmenden glauben, dass Homeoffice nach der Pandemie an Gewicht gewinnen wird. Doch in einem Land mit einem Grenzgängeranteil von 56 Prozent stossen die Arbeitgeber an rechtliche Grenzen, die nur auf politischer Ebene gelöst werden können.
12.09.2020, 20:56
Bedingt durch die Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie wurden weltweit Millionen von Erwerbstätigen auf einen Schlag ins Homeoffice geschickt. Zum Erstaunen vieler funktionierte die notgedrungene, plötzliche Umstellung vielerorts weit besser als gedacht. Auch in Liechtenstein waren die Erfahrungen positiv, wie eine Umfrage von Zukunft.li zeigt. Doch der Schub, den die neue Arbeitsform durch die Pandemie bekommen hat, wird hierzulande durch rechtliche Hürden stark eingebremst. Denn für Grenzgänger gelten bezüglich Homeoffice starre Regeln, die in einem Land mit einem Grenzgängeranteil von 56 Prozent entsprechend stark ins Gewicht fallen. Gibt es Wege, den Unternehmen hierzulande diesbezüglich zu mehr Spielraum zu verhelfen?

