• Aktuelles
  • Blog
  • Podcast
  • Publikationen
  • Medien
    Medien
    • Zukunft.li in den Medien
    • Videos
    • Fotogalerie
    • Film ab
  • Stiftung
    Stiftung
    • Zweck
    • Stifter
    • Stiftungsrat
    • Geschäftsstelle
    • Förderstiftung
    • Ehrenpräsidium
    • Geschäftsberichte
  • 10 Jahre
    10 Jahre
    • Videos
    • 10 Fakten
    • Fotogalerie
    • Vorträge
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Impressum
  
  • Aktuelles
  • Blog
  • Podcast
  • Publikationen
  • Medien
    • Zukunft.li in den Medien
    • Videos
    • Fotogalerie
    • Film ab
  • Stiftung
    • Zweck
    • Stifter
    • Stiftungsrat
    • Geschäftsstelle
    • Förderstiftung
    • Ehrenpräsidium
    • Geschäftsberichte
  • 10 Jahre
    • Videos
    • 10 Fakten
    • Fotogalerie
    • Vorträge
  • Kontakt
    Briefing
4. September 2026

Grafik des Monats: Die Stärke der EFTA-Staaten

Das isländische Volk hat sich gegen die Aufnahme von Verhandlungen zu einem möglichen EU-Beitritt entschieden. Das Abstimmungsresultat von letztem Wochenende zeigt, dass die aktuelle Lage mit einer Mitgliedschaft im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und in der EFTA (Europäische Freihandelsassoziation) als vorteilhafter erachtet wird. Neben Island sind auch Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz Mitglieder in der EFTA. Mit dem Verbleib von Island im Länderbündnis verändert sich die EFTA in absehbarer Zukunft nicht.

Die EFTA ist kein Handelsblock mit einer einheitlichen Aussenhandelspolitik, sie verhandelt für die Länder Freihandelsabkommen. Die EFTA-Staaten haben aber einige Gemeinsamkeiten: Es sind alles reiche, wettbewerbsfähige Länder mit hohem Lebensstandard und einer relativ niedrigen Staatsverschuldung. Liechtenstein sticht besonders heraus: Hier gibt es gar keine Staatsschulden.

Mit dieser wirtschaftlichen Stärke haben diese Länder eine gute Ausgangslage in einer Welt mit geopolitischen Spannungen. Denn gerade für Mikrostaaten, Kleinstaaten oder mittelgrosse Länder ist die Positionierung in der heutigen Welt, in der Geoökonomie wichtiger wird, eine Herausforderung. Das Handelsbündnis birgt entsprechend Potenzial: Die Länder können eigene Schwächen untereinander ausbalancieren und die Stärken gemeinsam nutzen. Diese Möglichkeiten könnten sie aber noch mehr nutzen. Dabei gilt es über bilaterale Verträge die Handelsbeziehungen zu verbessern und das Welthandelssystem mit Vorschlägen und Bündnissen zu stärken.

Gerald Hosp & Theresa Goop

Der Blog beruht auf einem Impulsvortrag von Zukunft.li an einem EFTA ECOFIN Vorbereitungstreffen.


zurück zur Übersicht
Lageplan

Kontakt

Stiftung Zukunft.li

Industriering 14
9491 Ruggell
Fürstentum Liechtenstein
T +423 390 00 00
info(at)stiftungzukunft.li
   
Briefing
Impressum
Datenschutz
Stiftung Zukunft